Eine naturwissenchaftliche Reise auf die Seychellen

Pflanzenwelt

Unter der Familie der Palmengewächse (=echte Palmen, Arecaceae) finden sich nur wenige Arten. Auf den Seychellen gibt es laut Bestimmungsliteratur 6 endemische Palmenarten, darunter die weltberühmte berühmte Coco de Mer, welche allesamt eher in den Wäldern der niederen, bis höheren Lagen zu finden sind. Es war mir leider nicht genau möglich die exakte Anzahl an Palmenarten herauszufinden, doch wird es recht sicher noch einiges mehr an Zierpflanzen, oder Neophyten geben (z.B. chinesische Hanfpalme). Wie es sich für ein traumhaftes Insel Archipel nahe am Äquator inmitten des indischen Ozeans gehört, ist in Strandesnähe die Kokos-Palme (Cocos nucifera) dominant und Landschaftsprägend. Fast nirgendwo gibt es einen Platz am Stand, wo das Auge nicht auf sie trifft und besonders unter den schönsten der Strände tut man sich schonmal schwer, nicht gleich auf eine krumme Palme zu klettern um in besten Fall eine Kokosnuss, oder wenn das nicht klappt, zumindest einen sehenswürdigen Schnappschuss zu ergattern.

Palmen

Eine im Meer getriebene Kokusnuss. Gut ersichtlich die drei Keimlöcher (eines davon unverholzt)

Unter der Familie der Palmengewächse (=echte Palmen, Arecaceae) finden sich nur wenige Arten. Auf den Seychellen gibt es laut Bestimmungsliteratur 6 endemische Palmenarten, darunter die weltberühmte berühmte Coco de Mer, welche allesamt eher in den Wäldern der niederen, bis höheren Lagen zu finden sind. Es war mir leider nicht genau möglich die exakte Anzahl an Palmenarten herauszufinden, doch wird es recht sicher noch einiges mehr an Zierpflanzen, oder Neophyten geben (z.B. chinesische Hanfpalme). Wie es sich für ein traumhaftes Insel Archipel nahe am Äquator inmitten des indischen Ozeans gehört, ist in Strandesnähe die Kokos-Palme (Cocos nucifera) dominant und Landschaftsprägend. Fast nirgendwo gibt es einen Platz am Stand, wo das Auge nicht auf sie trifft und besonders unter den schönsten der Strände tut man sich schonmal schwer, nicht gleich auf eine krumme Palme zu klettern um in besten Fall eine Kokosnuss, oder wenn das nicht klappt, zumindest einen sehenswürdigen Schnappschuss zu ergattern.

Die mit Abstand größte Sensation was Palmen anbelangt, ist die Seychellenpalme, oder auf Kreol Coco de Mer (Lodoicea maldivica), welche man auf Praslin und Curieuse natürlich und auf Mahe angepflanzt finden kann. Noch lange bevor der eigentlichen Entdeckung fand man deren sagenumwobenen Nüsse durch Strömung getriebene auf den Malediven, was ihr den Namen gab. Als einzige ihrer Gattung bildet sie nicht nur die größten Samen im Pflanzenreich (bis zu über 20Kg), sondern auch riesiges Fächerartiges Blattwerk und Stämme mit bis zu über 30 Metern Höhe aus, den so manche in Staunen versetzt. Besonders auf Praslin, im, befindet sich ein noch fast intakter, bereits in 1972 unter Naturschutz gestellter Wald (Valle de May, UNESCO Weltkulturerbe), wo die Seychellenpalme mit riesigen Exemplaren bestandsbilden ist.

Die Pflanzen sind zweihäusig, getrenntgeschlechtlich. Weibliche Individuen bilden unscheinbare Blütenstände, wo sich langsam mehrere Früchte über Jahre hinweg entwickeln.

Die Männlichen Exemplare bilden Phallusähnliche Blütenstände mit zahlreichen männlichen Einzelblüten aus, welche zum Zeitpunkt der Anthese gerne Taggeckos sowie Bronzegeckos besucht werden.

Deckenia nobilis (Millionärspalme). Der Trivialname kommt stammt angeblich von Zusammenhang mit der Nutzung einiger wertvoller Pflanzenteile, was früher eher Reicher vorbehalten war. Die Palme ist gut ansprechbar durch die hellen(gelben) Stacheln an der Stammbasis junger Exemplare, sowie den meist zwei sehr markanten Hüllblättern (welche ebenfalls hellfärbig, braun und mit Stacheln besetzt sind) welche die jungen Blütenstände schützen und seitlich vom Stamm abspreitzen.

Takamaka Calophyllum inophyllum

Takamaka, mit seinen typischen hängenden, runden Früchten, ist oft in Strandnähe oder lichten Wäldern anzutreffen und ein wichtiger Brutbaum für Vögel, wie den auf den Seychellen endemisch vorkommenden Veuf.

Vogelwelt

Unter der Vogelwelt gibt es ebenfalls so einiges was nicht nur eines Ornithologen Herz schneller schlagen lässt. Neben unzähligen für die Seychellen endemischen Arten gibt es auch eingeschleppte, oder Zugvögel. Unter den Tauben kann man neben den gewöhnlichen und eingeschleppten Arten z.B. die endemische Seychellen-Fruchttaube (Alectroenas pulcherrima) gelegentlich beobachten.

Unter den Papageienarten, kann man neben dem einst heimischen und nun ausgerotteten Seychellen-Sittich (Psittacula wardi), den Schwarzen Seychellen Papagei (Coracopsis barklyi), in den Morgenstunden im Valle de Mai auf Praslin begegnen.

Nebelwald

gibt es laut Bestimmungsliteratur 6 endemische Palmenarten, darunter die weltberühmte berühmte Coco de Mer, welche allesamt eher in den Wäldern der niederen, bis höheren Lagen zu finden sind. Es war mir leider nicht genau möglich die exakte Anzahl an Palmenarten herauszufinden, doch wird es recht sicher noch einiges mehr an Zierpflanzen, oder Neophyten geben (z.B. chinesische Hanfpalme). Wie es sich für ein traumhaftes Insel Archipel nahe am Äquator inmitten des indischen Ozeans gehört, ist in Strandesnähe die Kokos-Palme (Cocos nucifera) dominant und Landschaftsprägend. Fast nirgendwo gibt es einen Platz am Stand, wo das Auge nicht auf sie trifft und besonders unter den schönsten der Strände tut man sich schonmal schwer, nicht gleich auf eine krumme Palme zu klettern um in besten Fall eine Kokosnuss, oder wenn das nicht klappt, zumindest einen sehenswürdigen Schnappschuss zu ergattern.

sdf

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